Herkömmliche Pumpen können effizient arbeiten

Viele Nutzer von Pumpenanlagen oder Pumpensteuerungen kennen das Problem, aber wie kann es effektiv gelöst werden? Es geht um eine optimale Pumpenregelung, die ständig im Bereich des besten Wirkungsgrades arbeitet. Die meisten Anlagen dieser Art, funktionieren mittels einer Druckregelung über Druckregelventile. Die angeschlossene Pumpe leistet zu jeder Zeit volle Arbeit und läuft zu einhundert Prozent. Das kostet viel Energie, die eingespart werden kann. Eine effiziente Möglichkeit zur Steuerung liegt in der Anwendung von sogenannten Umformern.

Die Arbeit der Umrichter

Beim Einsatz von Umrichtern wird der Druck über die Leistung, der eingesetzten Pumpe gesteuert. Der Umrichter sorgt für eine entsprechende Drehzahl der Pumpe, damit läuft die Pumpe nur so viel, wie sie auch benötigt wird. Das ermöglicht ein energieeffizientes Arbeiten. Das heißt, wenn der Druck langsam sinkt, wird die Pumpe den Druck auch nur langsam erhöhen. Wird dagegen ein höherer Druckabfall von der Anlage erkannt wird, steuert der Umrichter die Pumpe mit voller Leistung an und der Druck wird maximal erhöht. Diese Regelung im optimalen Arbeitsbereich erledigt ein moderner Frequenzumrichter. Einfache Pumpensteuerungen können das nicht.

Das Einsparpotential einer Pumpensteuerung

Schnell wird erkannt, wie wichtig der optimale Arbeitsbereich für effiziente Anlagen ist. Oft wird dieser Bereich zu sehr unterschätzt, dabei spart das Arbeiten in dem Bereich hohe Strom- und Wartungskosten, denn ein Elektromotor, der wenig arbeitet, verschleißt wesentlich langsamer und die Lebensdauer erhöht sich enorm. Genau das ist es, was jeden Betreiber interessiert. Mit einem gut eingestellten FU können Kosten von 50% bis 80% der ursprünglichen Energiekosten eingespart werden. Das sind schnell 700€ bis 900€ im Jahr. Wenn das auf die Anschaffungskosten angerechnet wird, dann hat sich ein moderner FU schnell amortisiert. Die Kosten unterscheiden sich bei jeder Anlage, aber das Einsparpotential bleibt ähnlich.

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